BeneFitts Helpdesk:

Maximale Wertschätzung und Vertrauen in Ihre Arbeitgebermarke!

Wissen, Verstehen & Vertrauen

Wertschätzung für Arbeitgeberleistungen

Viele Mitarbeiter zeigen ihrem Arbeitgeber gegenüber nur eine geringe Wertschätzung für zusätzliche Arbeitgeberleistungen. Woher kommt das? Einmal vorausgesetzt, dass die zusätzlichen Benefits nicht -wie so oft- an den Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbeigehen, finden sich in der Praxis regelmäßig vier Standardfehler:

Fehler 1 – Die Mitarbeiter kennen die Leistungen nicht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Unternehmen z.T. erhebliche Summen in ihre Benefits stecken und diese anschließend nicht professionell gegenüber ihren Mitarbeitern und Bewerbern vermarkten. Dabei fehlt es oft an allen wesentlichen Merkmalen eines guten Marketings: Einfachheit (einfach zu finden, einfach zu verstehen), Transparenz (was gibt es wann, ohne viele „es sei denn“) und last but not least Permanenz (bei Ihren Produkten veranstalten Sie auch mehr als eine einmalige Messepräsentation). Glauben Sie nicht? Dann starten Sie einfach mal eine Umfrage bei den nächsten zehn Mitarbeitern, die Sie treffen.

Fehler 2 – Die Mitarbeiter verstehen deren Wichtigkeit nicht. Eine großartige Zusatzrente bei Berufsunfähigkeit, erstklassige Gesundheitsförderung, tolle Betriebsrente …- all das wird nur wertgeschätzt, wenn die Empfänger wissen, dass sie diese auch brauchen und zudem die Vorteile gegenüber einer privaten Lösung kennen (bessere Leistungen, geringere Prämien, einfacherer Zugang…). Die Praxis zeigt jedoch immer noch ein klares Unterschätzen des eigenen Bedarfs, z. B. an sozialer Eigenvorsorge.

Fehler 3 – Die Mitarbeiter trauen dem Berater nicht. Um den eigenen Bedarf richtig einschätzen zu können, brauchen die meisten Menschen einen fachkundigen Berater. Diese wichtige Aufgabe hat eine Vielzahl von Unternehmen an ihren Versicherungsagenten delegiert. Dieser agiert damit praktisch als ihr Markenbotschafter. Misstrauenswerte von fast 80 % (siehe nebenstehende GfK Studie) gegenüber Versicherungsagenten (vor allem aufgrund deren abschlussorientierter Beratung) sind sowohl für die wirksame Beratung der Mitarbeiter als auch für die Arbeitgebermarke katastrophal.

Fehler 4 – Keine Hilfe, wenn es ernst wird. Durchschlagende Wirkung entfalten Benefits vor allem dann, wenn ein Leistungsfall eintritt (z. B. wenn ein Mitarbeiter berufsunfähig wird). Wenn die Leistung ausgezahlt wird, ist es großartig für die Arbeitgebermarke. Wird hingegen die Leistung verweigert, ist die Wirkung auf die Arbeitgebermarke verheerend. In einem solchen Fall fehlt es regelmäßig an durchschlagkräftiger Unterstützung des Mitarbeiters, da der Versicherungsvertreter die Versicherung vertritt und dem Unternehmen das know how und Erfahrung fehlt.

Neutrale Beratung & echte Hilfe für Mitarbeiter und HR

BeneFitts Helpdesk

Genau diese Fehler behebt BeneFitts Helpdesk und vermeidet sie für die Zukunft. Mit vier leistungsstarken Bausteinen, die in keiner ausgereiften Benefitsstrategie fehlen dürfen:

w

Marketing Support

transparente Übersichten aller Benefits für alle Kommunikationskanäle zu Mitarbeitern und Bewerbern

Info-Line

Fachleute beantworten per E-mail oder Telefon individuelle Fragen von Mitarbeitern oder HR

Info-Portal

umfassende Informationen einfach & verständlich, Rechentools für die Bedarfsermittlung, Marktübersichten u. v. m.

Help-Line

echte Hilfe von Fachleuten wenn es brennt – falsche Bescheide, abgelehnte Berufsunfähigkeit …

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Wissen, Verstehen & Vertrauen

Wertschätzung für Arbeitgeber-leistungen

Viele Mitarbeiter zeigen ihrem Arbeitgeber gegenüber nur eine geringe Wertschätzung für zusätzliche Arbeitgeberleistungen. Woher kommt das? Einmal vorausgesetzt, dass die zusätzlichen Benefits nicht -wie so oft- an den Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbeigehen, finden sich in der Praxis regelmäßig vier Standardfehler:

Fehler 1 – Die Mitarbeiter kennen die Leistungen nicht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Unternehmen z.T. erhebliche Summen in ihre Benefits stecken und diese anschließend nicht professionell gegenüber ihren Mitarbeitern und Bewerbern vermarkten. Dabei fehlt es oft an allen wesentlichen Merkmalen eines guten Marketings: Einfachheit (einfach zu finden, einfach zu verstehen), Transparenz (was gibt es wann, ohne viele „es sei denn“) und last but not least Permanenz (bei Ihren Produkten veranstalten Sie auch mehr als eine einmalige Messe-präsentation). Glauben Sie nicht? Dann starten Sie einfach mal eine Umfrage bei den nächsten zehn Mitarbeitern, die Sie treffen.

Fehler 2 – Die Mitarbeiter verstehen deren Wichtigkeit nicht. Eine großartige Zusatzrente bei Berufsunfähigkeit, erstklassige Gesundheitsförderung, tolle Betriebs-rente …- all das wird nur wertgeschätzt, wenn die Empfänger wissen, dass sie diese auch brauchen und zudem die Vorteile gegenüber einer privaten Lösung kennen (bessere Leistungen, geringere Prämien, einfacherer Zugang…). Die Praxis zeigt jedoch immer noch ein klares Unterschätzen des eigenen Bedarfs, z. B. an sozialer Eigenvorsorge.

Fehler 3 – Die Mitarbeiter trauen dem Berater nicht. Um den eigenen Bedarf richtig einschätzen zu können, brauchen die meisten Menschen einen fachkundigen Berater. Diese wichtige Aufgabe hat eine Vielzahl von Unternehmen an ihren Versicherungs-agenten delegiert. Dieser agiert damit praktisch als ihr Markenbotschafter. Misstrauenswerte von fast 80 % (siehe nebenstehende GfK Studie) gegenüber Versicherungsagenten (vor allem aufgrund deren abschlussorientierter Beratung) sind sowohl für die wirksame Beratung der Mitarbeiter als auch für die Arbeitgebermarke katastrophal.

Fehler 4 – Keine Hilfe, wenn es ernst wird. Durchschlagende Wirkung entfalten Benefits vor allem dann, wenn ein Leistungsfall eintritt (z. B. wenn ein Mitarbeiter berufsunfähig wird). Wenn die Leistung ausgezahlt wird, ist es großartig für die Arbeitgebermarke.

Wird hingegen die Leistung verweigert, ist die Wirkung auf die Arbeitgebermarke verheerend. In einem solchen Fall fehlt es regelmäßig an durchschlagkräftiger Unterstützung des Mitarbeiters, da der Versiche-rungsvertreter die Versicherung vertritt und dem Unternehmen das know how und Erfahrung fehlt.

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Genau diese Fehler behebt BeneFitts Helpdesk und vermeidet sie für die Zukunft. Mit vier leistungsstarken Bausteinen, die in keiner ausgereiften Benefitsstrategie fehlen dürfen:

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